Auszeichnung mit dem Schöpfungspreis des Bistum Augsburg

Am 15. Januar 2022 erlangte pax christi mit seinen friedens räumen den 1. Platz beim Schöpfungspreis des Bistum Augsburg in der Kategorie Verbände für die Ausstellung „Friedensklima – 17 Ziele für Gerechtigkeit und Frieden".

Die Ausstellung „Friedensklima“ wurde im Jahr 2021 auf der bayerischen Gartenschau in Kooperation mit der „Friedensregion Bodensee“ präsentiert.

Unter 51 Bewerbungen hatte die Jury des Schöpfungspreises eine Auswahl zu treffen. Unseren 1. Preis würdigte Bischof Bertram Meier mit folgenden Worten: „Es ist beeindruckend, was in guter Netzwerkarbeit vor Ort geleistet werden kann. Das überzeugende Ausstellungskonzept hat, unterstützt durch die zahlreichen Ehrenamtlichen, zur politisch-ökologischen Bewusstseinsbildung, zur Sensibilisierung und Aufklärung eines breiten Publikums beigetragen. Die Besucher konnten somit lernen, dass die Themen Klima, Frieden und Gerechtigkeit nicht voneinander zu trennen sind.“

https://bistum-augsburg.de/Nachrichten/Sieger-bei-Online-Preisverleihung-gekuert_id_0




Ausstellung wandert weiter

Die Ausstellung „Friedensklima! 17 Ziele für Gerechtigkeit und Frieden“ stand seit dem Ende der Gartenschau beim Bodensee- Gymnasium Lindau. Ab Ende Januar ist sie im Gymnasium Lindenberg zu sehen. Nähere Informationen zu Ausleihmöglichkeiten im Landkreis Lindau unter

https://www.friedensregion-bodensee.de/friedensklima/ 





 

Aussicht

Die friedens räume sind bis auf weiteres saisonmäßig geschlossen. Die Eröffnung der Ausstellungsräume in der Villa Lindenhof  findet am 9. April statt.



33 Friedensnobelpreisträger*innen gehen auf Reisen

Das Henry-Dunant Museum in Heiden, Schweiz, und die friedens räume Lindau vereinbaren eine Kooperation. Die Ausstellung „Der Preis für den Frieden“ Alfred Nobels Auszeichnung – von Henry Dunant bis Abiy Ahmed Ali mit 33 ausgewählten Friedensnobelpreisträgerinnen und -preisträgern wandert von Heiden nach Lindau über den Bodensee. Die Internationale Bodenseekonferenz IBK unterstützt die Kooperation in Rahmen des Interreg Programms „Alpenrhein – Bodensee – Hochrhein.

http://www.interreg.org